Dienstag, 19. November 2013



Träume.
Unerreichbare Glücksräusche, unerreichbar perfektes Leben.
Realität: Probleme. Sucht. Hass. Depression.
Ausweg? Traum.
Zukunftsraum.
Tage zählen. Hoffen. Bangen. Kein Blick zurück. Freude auf das was kommt- auf das was kommen soll.
Doch dann –langsam um die Ecke schleichend –Realität.
Träume bleiben Träume. Unerreichbar.
So mancher Weg wirkt lockender als das Leben.
Doch er, er steht im Leben.
Abschied nehmen? Unmöglich.
Probleme. Sucht. Hass. Depression.
Alles heruntergeschluckt- wegen ihm.
Tagsüber wein ich in mich hinein. Nachts fließt es aus mir heraus. Immer wieder.
Das Leben fließt aus mir, Tag für Tag.
Und doch bin ich am Leben. Für ihn.
Festklammernd an meinen Träumen. Immer den Blick dorthin gerichtet – wo ich nie sein werde.
Alptraum.

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